• pictura-catedrala-munchen.jpg
  • pictura-catedrala-munchen0.jpg
  • pictura-catedrala-munchen2.jpg
  • pictura-catedrala-munchen3.jpg
  • pictura-catedrala-munchen4.jpg
  • pictura-catedrala-munchen5.jpg
  • pictura-catedrala-munchen6.jpg
  • pictura-catedrala-munchen7.jpg
  • pictura-catedrala-munchen8.jpg
  • pictura-catedrala-munchen9.jpg

Wenn wir die aktuelle Situation betrachten, die in ganz außergewöhnlicher Weise von der Corona-Virus-Pandemie bestimmt ist, welche sich von Tag zu Tag verschlimmert, müssen wir einige Angaben zur Vervollständigung unserer Bekanntmachung vom 13. März machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel gab in einer Fernsehansprache am Abend des 18.03. bekannt, dass die Situation besonders gefährlich werden kann, wenn die behördlichen Anordnungen nicht befolgt werden.

Seine Seligkeit Daniel, der Patriarch der Rumänischen Orthodoxen Kirche, übermittelte am Mittwoch, dem 11. März 2020, allen Diözesen des rumänischen Patriarchats ein Gebet, das im Zusammenhang mit der Verbreitung des COVID-19 in den Kirchen gesprochen werden soll.

Wien, 24.02.2020 (KAP) In Wien wurde dieser Tage der "Arbeitskreis orthodoxer Theologinnen und Theologen im deutschsprachigen Raum" gegründet. Zwanzig orthodoxe Fachleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelten sich dazu vergangene Woche an der Universität Wien. Der Wiener orthodoxe Theologe Ioan Moga, einer der Initiatoren des Arbeitskreises, erklärte am Montag gegenüber "Kathpress", dass es einen solchen orthodoxen Zusammenschluss bislang nicht gegeben habe. Der Arbeitskreis soll dem wissenschaftlichen Austausch sowie der Vernetzung im deutschsprachigen Raum dienen und die theologischen Kräfte bündeln.

Am 11. März dieses Jahres wurde die Coronavirus-Epidemie zur Pandemie erklärt, nachdem sich über 125.000 Personen in 118 Ländern infiziert haben und über 4600 Todesfälle registriert wurden.
In diesen Tagen der Versuchung unserer Gesundheit und unseres Lebens ist es wichtig für jeden zu verstehen, dass wir die Schutzmaßnahmen einhalten müssen, welche von den Behörden der Länder, in denen wir leben, angeordnet wurden. Nur so können wir die negativen Auswirkungen der Epidemie verringern. Dadurch werden wir dazu beitragen, dass die Ausbreitung des Virus aufhört und den Instituten und medizinischen Einrichtungen helfen, den schweren Erkrankungsfälllen Herr zu werden.

Schiller Verlag, Hermannstadt, 2019,238 Ss.

Im Jahr 2019 feierte der rumänische orthodoxe Metropolit Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa sein 25jähriges Amtsjubiläum. Die hier versammelten Vorträge, Predigten, Ansprachen und Studien geben einen tiefen Einblick in das segensreiche pastorale Wirken, das Denken und die Theologie des charismatischen Metropoliten, dessen Stimme auch in der Ökumene Gehör findet. Sie arbeiten zentrale Leitmotive orthodoxer Theologie und Spiritualität profiliert heraus. Auch die Geschichte des Hesychasmus und des Herzensgebets in Rumänien wird thematisiert. Es entsteht ein Querschnitt durch die orthodoxe Theologie und Spiritualität in Geschichte und Gegenwart, der die ostkirchliche Frömmigkeit, deren Praxis und Selbstverständnis besser verstehen hilft.