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Metropolit Serafim, Wenn ich dich vergessen sollte, Jerusalem... oder Im Westen erlebte Orthodoxie, Doxologia, Iasi, 2018, 170 Seiten.

Enthält von Erzbischof Serafim während seiner 30-jährigen Amtszeit im Westen geschriebene Texte und ist eine Selbstdefinition des orthodoxen Gläubigen in Bezug auf die fremde west-europäische Kultur. Die angesprochenen Themen sind hoch aktuell: Es wird die abendländische Spiritualität für Nicht-Orthodoxe oder für Gläubige aus der Diaspora erklärt, es sind Lehren enthalten über die Beichte, das Abendmahl, über die Bedeutung des Gebetes und seine tägliche praktische Anwendung, über die Stellung der Muttergottes in der Kirche, die Wichtigkeit des Lesens der Heiligen Schrift, über die Trauung und Scheidung, den Umweltschutz und die Einstellung gegenüber dem Tod.

 

 

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Metropolit Serafim, Der brennende Dornbusch unseres Herzens. Gespräche mit Jugendlichen, Doxologia, Iasi 2018, 276 Seiten.

Enthält drei Konferenzen des Erzbischofs von den Jugend-camps am Kloster Oașa: über das tiefgründige Gebet, welches das Herz zu Liebe entfacht, wie der brennende Feuerbusch in der Vision Moses, über das geistliche Wesen des Priesters Constantin Galeriu und über die Heilige Liturgie als Band der Vereinigung der Christen, und im Anhang zwei verwandte Themen: Gespräche über das Dogma und über den orthodoxen Glauben im Westen.

Das lebendige Wort aus den Konferenzen wird von der gesitlichen Leidenschaft der Fragen und Antworten, welche die drei Themen begleiten, verstärkt und unterstreicht die Schönheit des orthodoxen Glaubens.

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Pfr. Ioan Popoiu, Schätze auf dem Weg zum Königreich. Das Leben der Heiligen, deren Gebeine in der Kathedrale der Nürnberger Metropolie und in den Pfarreien des rumänischen orthodoxen Erzbistums von Deutschland, Österreich und Luxemburg liegen, Doxologia, Iași, 2019, 174 Seiten.

Das Buch enthält, neben den Biographien der Heiligen, auch Geschichten, wie die heiligen Gebeine in die rumänischen Kirchen kamen, Hymnen der Heiligen und bibliographische Hinweise. Die Artikel sind nach Pfarreien angeordnet und enthalten Farbbilder der Ikonender Heiligen von den ausdruckstarken Fresken aus der Nürnberger Kathedrale, gemalt von Meister Grigore Popescu-Muscel.

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Gebete zur Lösung und zum Segnen von Anliegen der Gläubigen, Nürnberg, 2019, 40 Seiten.

Die Broschüre -  erstellt mit dem Segen der Bischöfe der beiden rumänischen Metropolien aus Westeuropa – ist gedacht als Hilfsmittel für die Priester und enthält die gebräuchlichen Gebete aus dem Euchologion, die beim Besuch der Kranken, bei der Weihung des Hauses, der Reisen oder beim Gedenken an die Verstorbenen vom Priester gelesen werden. Das Vorwort enthält Ratschläge für die Pfarrer, wie sie die Gläubigen dazu auffordern können, ihr geistiges Leben zugestalten.

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Dekane Iosif Rădulescu und Ioan Forga; Priestermönch Athanasie Ulea, Richtlinien für die Beichte, Nürnberg 2019, 32 Seiten

Die Broschüre, herausgegeben mit dem Segen des Metropoliten Serafim, enthält Erläuterungen zum spirituellen Effekt der Beichte, welche zur Änderung der Lebensweise des Gläubigen führen muss. Die Ratschläge zur Vorbereitung der Beichte werden ergänzt von zwei Führern („Anleitungen zur Beichte der Sünden”) für Erwachsene und Jugendliche, ausgehend von den Zehn Geboten, sowie von einer Anleitung zum Verhalten nachder Beichte: Änderung der Lebensweise, Bußkanon,Teilnahme an der Eucharistie.

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Dr. Claudiu Pătrașcu, Der Ablauf der Heiligen und Göttlichen Liturgie an Großen Festen (Besonderheiten des Typikons), Nürnberg, 2019, 113 Seiten.

Das Buch, herausgegeben vom Psaltsänger der Nürnberger Kathedrale mit dem Segen der Bischöfe der beiden rumänischen Metropolien aus Westeuropa, wendet sich an die Kirchensänger, die genaue Anweisungen für wichtige Messen benötigen, deren Ablauf sich von den sonntäglichen Messen unterscheidet. Die Messen zu den wichtigen Feiertagen sind in chronologischer Reihenfolge aufgestellt, beginnend mit dem 1. September, mit Erläuterungen zum Singen der Antiphone, der Hymne vom Kleinen Einzug, des Axion und des Koininikon. Die Anlage enthält die speziellen Axione und Erläuterungen der für die kirchlichen Gesänge typischen Begriffe.

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Johannes von Dalyatha – Briefe (hg. von Gabriel Bunge, Grigory Kessel, Gerd Vatter; aus dem Aramäischen ins Deutsche übers. von Dr. Matthias Binder), Buchreihe „Paradies der Väter – Die syrischen Mystiker“, Beuroner Verl, 2019, 192 S.

Der Eremit Johannes von Dalyatha schreibt im achten Jahrhundert Briefe aus den Bergen der heute türkisch-irakischen Grenzregion. Durch seine nun erstmals ins Deutsche übersetzte Korrespondenz, lässt er uns an seinem asketischen Leben in der Wüste und an seinem mystischen Weg zu Gott teilhaben. In seinen Briefen finden sich wertvolle Einsichten für

sinnsuchende Menschen, auch wenn sie nicht selbst den Weg des Eremiten gehen.Die neue Buchreihe „Paradies der Väter – Die syrischenMystiker“ startet im Jahr 2019 und wird in den kommenden Jahren um neue Bände erweitert.

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Johannes von Dalyatha – Geistliche Reden (hg. von Gabriel Bunge, Grigory Kessel, Gerd Vatter; aus dem Aramäischen übers. von Dr. Matthias Binder), Buchreihe „Paradies der Väter – Die syrischen Mystiker“, Beuroner Verl, 2019, 256 S.

Sollte man nicht schweigen und still werden, wenn man Gotterfahren will? Obwohl Johannes von Dalyatha das bejahenwürde, gehört er zu jenen Mystikern, denen die Erfahrungmit Gottes Wirklichkeit zu bedeutsam erschien, als dassman sie ganz verschweigen durfte. So gibt er in seinen Reden besonders detailliert die geistigen und psychischen, jamanchmal leiblichen Vorgänge während des mystischenSchauens wieder. Sowohl die Schwierigkeiten, als auch die Glückserlebnisse. Seine Aufzeichnungen erweisen sich bisheute als lebenspraktisch und sinnstiftend.

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 Pfr. Alexandru Nan, Pe urmele sfinţilor din Apus. Sfinţii spaţiului german (Auf den Spuren der Heiligen im Westen. Heilige des deutschen Raums), Cluj: Renaşterea Verlag 2017, 216 S., 7,50 €. (ISBN 978-606-607-217-5)

Es handelt sich um eine Anthologie, welche 21 Biographien von Heiligen umfasst. Die 216 Seiten des Bandes bezeugen die Reinheit des Lebens, die Liebe zu Gott bis zum Opfer und die Praxis der Tugenden bei berühmten Heiligen, welche diese Werte als die wichtigsten Schätze der Länder im Herzen Europas im ersten christlichen Jahrtausend beobachtet und selber geübt haben. Die in diesem Band dargestellten Heiligen (5. 39-177) waren Soldaten, Missionare, Bischöfe, Mönche und Nonnen, sowohl Einheimische als auch von weit entfernten Ländern aus dem Westen (Irland) oder Osten (Ägypten), sowohl mit adliger Abstammung als auch einfache Menschen, alle vereint in einem Leben, das dem Dienst Christi und der Mitmenschen gewidmet ist. Und weil dieser hagiographische Band nicht nur eine wissenschaftliche Recherche oder einfache Erzählung mit historischem Fundament, sondern auch Doxologie ist, endet dieser mit zwei Lobpreisungen, s.g. Akathisten, an die orthodoxen Heiligen des deutschen Raumes (S. 179-202). Weiterlesen...

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Jürgen Henkel, Dumitru Stăniloae, Leben - Werk - Theologie, Herder, Freiburg im Breisgau 2017, 560 pp.

Die orthodoxe Theologie wird im Westen mehr und mehr bekannt, zum einen durch die Schriften mancher Theologen aus dem Westen selbst, aber vor allem dadurch, dass immer mehr Schriften bedeutender Theologen des Ostens in die Sprachen des Westens übersetzt und interpretiert werden. Zu den bedeutendsten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts wird zweifelsohne Vater Dumitru Stăniloae gezählt. Dem deutschsprachigen Publikum ist Vater Stăniloae dank der Übersetzung seiner dreibändigen Dogmatik durch den emeritierten Hermannstädter Prof. Hermann Pitters (zwischen 1985-1995) bereits bekannt.  In der Folgezeit haben sich mehrere Theologen des Westens mit der Theologie des großen rumänischen Dogmatikers auseinandergesetzt, aber es fehlte weiterhin eine gesamte Darstellung des Werkes Stăniloaes für das deutsche Publikum. Nach einer kurzen Einleitung, in der der Autor die Rezeption von Vater Dumitru Stăniloae in Deutschland kurz präsentiert, folgt eine Darstellung des Lebens und Wirkens (auf 22 Seiten verfasst) des großen Theologen Rumäniens. In den folgenden 11 Kapiteln stellt Henkel «die zentralen Gedanken Dumitru Stăniloaes zu den klassischen theologischen Loci wie Trinitätslehre, Christologie, Anthropologie, Soteriologie und Eschatologie sowie spezielle Themen wie etwa dem Verhältnis von Askese und Mystik in der orthodoxen Theologie vor. Weil den orthodoxen Kirchen und ihren Theologen gerne Nationalismus vor- geworfen wird, zeigt Henkel in seinem «Vorlauf» des Kapitels, wie unverzichtbar es ist, nicht zu schnell die Position Stăniloaes zu diesen Themen als «messianischen Nationalismus oder naiven Idealismus oder als schwärmerische Selbstverklärung des eigenen Volkes» zu verurteilen. Im Epilog fasst Henkel nochmals zusammen, warum Stăniloae eine unerschöpfliche und unausgeschöpfte Quelle der orthodoxen Theologie ist und hebt die Verdienste des bedeutenden rumänischen Theologen hervor. Weiterlesen...

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Metropolit Serafim, Hesychasmus, Rumänische Tradition und Kultur, Der Christliche Osten Verl., Würzburg, 2003, 254 S. 

Der Autor dieses Buches, Vater Serafim, derzeit rumänischer Metropolit der Rumänisch-Orthodoxen Kirche für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa, hat dieses Buch ursprünglich in französischer Sprache geschrieben, als er noch am St. Serge-Institut in Paris promovierte und später als Universitätsdozent lehrte (1982-1989) [...] Am 16. Oktober 1993 hat die Eparchialmitgliederversammlung der neu gegründeten rumänisch-orthodoxen Metropolie für Deutschland und Zentraleuropa Vater Serafim zum Metropoliten gewählt. Die Heilige Konzil der Rumänischen Kirche hat diese Wahl in ihrer Sitzung vom 12. Januar 1994 bestätigt.

Nach Ansicht von Vater Serafim beginnt die Erneuerung der Kirche also mit der liturgischen Erneuerung, daß heißt mit der Verwurzelung aller im sakramentalen Leben. Die liturgische Erneuerung setzt die Vereinfachung der Verwaltung voraus durch Errichtung von immer mehr Bistümern und Gemeinden (besonders in den Städten), so daß die Bischöfe und Priester ihre eigentliche Aufgabe wahrnehmen können, nämlich Liturgen und Seelsorger zu sein, die sich um jeden Einzelnen ihrer Gemeinde kümmern, befreit von der übermäßigen Last der Verwaltungsaufgaben.

Vater Serafim glaubt auch, daß das Mönchtum eine außergewöhnliche Rolle bei der Erneuerung der Kirche spielt, und zwar dann, wenn es tiefgläubige und gebildete Mönche hervorbringt, die das Schicksal der Kirche leiten, wie es in der Koptischen und Syrischen Kirche der 60-er Jahre der Fall war. Viele Male hat sich seine Eminenz optimistisch über die Zukunft der rumänischen Orthodoxie geäußert. Diesen Optimismus bezog er aus dem großen Bedürfnis nach Religion unter den Jugentlichen Gymnasiasten und Studenten sowie aus den seelsorgerischen Fähigkeiten vieler dieser Jugendlichen.

In anderen Sprachen:

Romul Joantă, Roumanie, Tradition et culture hésychastes,  Spiritualité Orientale, no. 46, Paris, 1987

Mitropolitul Serafim, Isihasmul, tradiție și cultură românească, Ed. Anastasia, București, 1994

Metropolitan Serafim Joantă, Treasures of Romanian Christianity. Hesychast Tradition and Culture, Whitby, Ontario, 2013 - second (expanded edition), auf Amazon, hier

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Jürgen Henkel (herausg.), Aus dem Glauben leben: Gesammelte Texte von Metropolit Serafim. Zum 60. Geburtstag [Taschenbuch], Schiller Verl., 2008

Das vorliegende Buch ist einem der bedeutendsten rumänischen orthodoxen Bischöfe der Gegenwart gewidmet: Metropolit Dr. Serafim Joanta (von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa). Diese Würdigung gilt dem charismatischen Seel­sorger, Theologen und Oberhirten zu seinem 60. Geburtstag. Seit 1994 betreut er als Diasporametropolit die rumänischen orthodoxen Christen in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweden, Norwegen und Dänemark. Er ist heute einer der wichtigsten Repräsentanten und Botschafter der Orthodoxie in der westlichen Welt.

Der Band bietet Texte des Metropoliten zur orthodoxen Theologie und Spiritualität, zur Ökumene und zum Weltbezug der Orthodoxie. Das Universum orthodoxer Theologie öffnet sich dem Leser in ­authentischen Zeugnissen. Das Buch enthält Geleitworte von Patriarch Daniel (Bukarest), Bischof Josef Homeyer (Hildesheim) und Landesbischof Johannes Friedrich (München).

Eine biographische Skizze zu Leben und Wirken von Metropolit Serafim ermöglicht die Einordnung der vorliegenden Texte in den Werdegang und ­Lebenskontext des Theologen. Zu seinem 60. Geburtstag herausgegeben von Jürgen Henkel (EAS). Rezension von Philipp Harnoncourt, erschienen im Bücher Bord Nr. 1/2010 Der Jubilar, mit bürgerlichen Namen Romul Joantă, dessen Texte hier in sorgfältiger Auswahl vorliegen, ist in Graz kein Unbekannter. Als Professor an der orthodoxen Partner-Fakultät Sibiu hat er das Fach „Mission und Spiritualität der Orthodoxie“ vertreten, und nach einem Intensivstudium der deutschen Sprache in Graz hat er als Bischof die 1993 neu errichtete Metropolie Deutschland, Zentral- und Nordeuropa der Rum.-Orth. Kirche aufgebaut, der heute neun Gemeinden in Österreich angehören.

Der Sammelband enthält vor allem Vorträge, Festansprachen und Predigten des Jubilars, geordnet nach den darin behandelten Themen I. Christliche Spiritualität und Theologie, II. Kirche und Gesellschaft, III. Orthodo­xie und Ökumene, IV. Orthodoxie in Deutschland und in der Diaspora, sowie V. Hirtenbriefe und Botschaften. In aller Freimut bekennt Metr. Serafim, dass seine erzkonservative orthodox-theologische Ausbildung ihm zu­nächst ein falsches und völlig unzureichendes Bild von Katholiken und Protestanten vermittelt habe, das er dann bei seinen Studien am orthodoxen Institut St. Serge in Paris revidieren musste, dass er aber vor allem in seinem Bischofsamt in Deutschland die zwingend notwendige Teilnahme an der ökumenischen Bewegung mit den Schwesterkirchen erkannt habe. - Der Leser ertappt sich selbst in einer ähnlichen Situation: Das im „Westen“ verbreitete Bild von der Orthodoxie ist ja für gewöhnlich ebenso falsch und unzureichend. In den vorliegenden Texten begegnet uns eine wohltuend aufgeschlossene und ihrer Verantwortung bewusste Orthodoxie, keines­wegs besserwisserisch dozierend, sondern spürbar mit Herzblut und Liebe zu den Hörern und Lesern formuliert. Alle Beiträge sind kurz und sehr gut lesbar geschrieben (ich konnte kaum zu lesen aufhören!), sie greifen aktu­elle ökumenische und pastoral-relevante Fragen auf, ohne konventionelle Rezepte zu verordnen. Alle Wegwei­sungen sind spirituell begründet, und für die ökumenische Arbeit wird besonders auf Gebet, Fasten und Buße hingewiesen, ohne welche Schuld und Sünde der Trennungen nicht vergeben werden. Besonders hervorzuheben ist die nüchtern realistische Einstellung gegenüber dogmatischen Festlegungen, die bewirken, dass die Dialog-Partner sich „als Gefangene des eigenen theologischen Systems und der eigenen Tradition präsentieren“ (233); der Glaube ist geoffenbart, „um gelebt zu werden, nicht um ihn in Formeln zu verwandeln, die allesamt unzu­reichend sind, das Geheimnis des Glaubens auszudrücken.“ (232). „Jede Definition ist schließlich eine Ein­schränkung des Mysteriums“ (247), und „das Dogma kann zum Idol werden (Gregor von Nyssa), wenn es der Liebe entbehrt.“ (260). Äußerungen dieser Art machen Hoffnung, aus Sackgassen der Ökumene endlich wieder heraus zu finden.

Zielgruppe: Engagierte und Freunde der Ökumene, auch ohne besondere theologische Vorbildung

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Liturgik

 Dumnezeiasca Liturghie a celui între sfinți părintelui nostru Ioan Gură de Aur / Die Göttliche Liturgie unseres Vaters unter den Heiligen Johannes Chrysostomos, Zweisprachige Auflage der Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomos, vom Priester Dr. Constantin Mihoc herausgebracht; 2. Aufl. von Pr. Ionuț Păun, nach dem Text der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland verbesstert. Editura Teofania, Sibiu, 2013
Orthodoxer Kalender (Spirale), Rumänische Orthodoxe Erzdiözese von Deutschland, Österreich und Luxemburg, 2014
 Orthodoxer Kalender (Blatt), Rumänische Orthodoxe Erzdiözese von Deutschland, Österreich und Luxemburg, 2014
 Orthodoxer Kalender (Agende mit Kontaktdaten der Pfarreien), Rumänische Orthodoxe Erzdiözese von Deutschland, Österreich und Luxemburg, 2014

 Carte de rugăciuni ortodoxă/Orthodoxes Gebetbuchmit zweisprachigem rumänisch-deutschem Text, vom Wehbischof Sofian von Kronstadt herausgebracht, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, München, 2011, 364s.


Das Buch beinhaltet die täglichen Gebete wie auch Gebete zu verschiedenen Anlässen, die einem jeden orthodoxen Christen nötig sind.

 

Slujba Sfântului Maslu/Gottesdienst der Krankensalbung, mit zweisprachigem rumänisch-deutschem Text, vom Wehbischof Sofian von Kronstadt herausgebracht, München, 2007, 72 s.

 Slujba Sfeștaniei/Gottesdienst der kleinen Wasserweihe, mit zweisprachigem rumänisch-deutschem Text, vom Wehbischof Sofian von Kronstadt herausgebracht,  München, 2008, 40 s.
  Slujba Botezului/Taufgottesdienst, ediție bilingvă română/germană, mit zweisprachigem rumänisch-deutschem Text, vom Wehbischof Sofian von Kronstadt herausgebracht,  München, 2013, 123 p.

Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek/DRThB

Die Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek (DRThB) widmet sich der Veröffentlichung wichtiger theologischer Literatur auf Deutsch und Rumänisch. Relevante Werke der rumänischsprachigen und deutschsprachigen Theologie werden in die jeweils andere Sprache übersetzt. Dazu zählen bisher unzugängliche Klassiker oder Standardwerke genauso wie wichtige Arbeiten der theologischen Gegenwartsliteratur in beiden Sprachen. Die zweisprachigen deutsch-rumänischen Sammelbände sollen den aktuellen akademischen Diskurs bereichern.

Abteilungen: I: Documenta (Sammelbände, Lexika und Dokumentationen); II: Historica (Abhandlungen zur Kirchengeschichte, Patristik und wissenschaftliche Ausgaben historischer Texte und Werke); III: Dogmatica (Abhandlungen zu Dogmatik, Moraltheologie, Soziallehre und -theologie, Ethik und Spiritualität); IV: Diaconica (Abhandlungen zu Diakoniewissenschaft und Sozialwirken der Kirche); V: Practica (Abhandlungen zu Pastoraltheologie, Religionspädagogik, Liturgik und Kirchenrecht).

Gründungsherausgeber und Schriftleiter: Pfr. Dr. Jürgen Henkel (Selb/Hermannstadt) und Prof. Dr. Radu Preda (Orthodoxe Theologische Fakultät, Universität Cluj- Napoca)
Herausgeberkreis: S. E. Erzbischof Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller, Rom S. E. Metropolit Dr. Serafim Joantă von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa (Nürnberg); S. E. Bischofsvikar Pfr. Dr. Daniel Zikeli (Evangelische Kirche A. B. in Rumänien, Bukarest); Pfr. ao. Prof. Dr. Daniel Benga (Orthodoxe Theologische Fakultät der Universität Bukarest); Pfr. Univ.-Lektor Dr. Daniel Buda (Orthodoxe Theologische Fakultät der Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt/Genf); Pfr. Prof. Dr. Nicolae Dura (Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien-Krems); Univ.-Dozent Pfr. Dr. Lucian Farcaş (Institut für Römisch-Katholische Theologie, laşi); Pfr. Prof. em. Dr. Hermann Pitters (Evangelisch-Theologische Fakultät der Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt); Rektor Pfr. Prof. Dr. h. c. Hermann Schoenauer (Diakonie Neuendettelsau); Mons. Dr. Dr. h. c. Albert Rauch (Ostkirchliches Institut, Regensburg)

 

Anargyros Anapliotis, Jürgen Henkel (Hg.), Kirchenstatut der Rumänischen Orthodoxen Kirche (2011) [Gebundene Ausgabe], Schiller Verl., 189 S.

Der Heilige Synod der Rumänischen Orthodoxen Kirche hat 2007 eine Neufassung des "Organisations- und Funktionsstatuts der Rumänischen Orthodoxen Kirche" verabschiedet. Dieses Statut ersetzte das bisher geltende Kirchenstatut aus dem Jahre 1948. Die hier vorliegende deutsche Übersetzung gibt den Text mit Erweiterungen auf dem Stand von 2011 wieder. Als rechtsverbindlicher Normtext der zahlenmäßig größten orthodoxen Kirche der Europäischen Union ist dieses Kirchenstatut von weitreichendem Forschungsinteresse. Für kirchliche, staatliche und europäische Institutionen, die der rumänischen Orthodoxie begegnen oder mit ihr zusammenarbeiten wollen, bildet dieses Statut die Grundlage der Rechtsverfassung der Rumänischen Orthodoxen Kirche. Das vorliegende Buch bietet die Übersetzung dieses Textes mit einer kirchenrechtlichen Einführung.


"Diese Übersetzung und Publikation wird ein wichtiger Basistext für künftige ökumenische Gespräche sein." Metropolit Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa

 

 

 

Jürgen Henkel, Nikolaus Wyrwoll (Hg.), Askese versus Konsumgesellschaft. Aktualität und Spiritualität von Mönchtum und Ordensleben im 21. Jahrhundert. Festschrift zum 65. Geburtstag SE Metropolit Serafim [Gebundene Ausgabe], Schiller Verlag, 2013, 467 S.

Mönchtum, Klöster und Ordensleben wirken im diesseitsorientierten 21. Jahrhundert wie ein Anachronismus. Immer mehr Menschen vor allem im Westen wenden sich von Kirchen und verbindlichen Formen christlicher Frömmigkeit ab. Konsumismus, Materialismus und Hedonismus sind für viele längst Ersatzreligion. Befriedigung meditativer Bedürfnisse wird bei fernöstlichen Religionen gesucht, statt auf den reichen Schatz christlicher Spiritualität zurückzugreifen. Gleichzeitig erfreut sich "Kloster auf Zeit" großer Beliebtheit. 
Welchen Beitrag können das Mönchtum, Klöster und Ordensgemeinschaften zur Vermittlung der christlichen Spiritualität heute leisten? 
Autorinnen und Autoren aus Australien, Belgien, Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz und Tschechien bieten in diesem Band eine bisher einzigartige kirchenübergreifende Bestandsaufnahme des geistlichen Anspruchs und Wirkens der Klöster und Orden in Ost und West. Es äußern sich Bischöfe, orthodoxe und katholische Äbte sowie Angehörige der Orden der Augustiner, Benediktiner, Dominikaner, Franziskaner, Kapuziner, Karmeliter, Prämonstratenser, Trappisten, Zisterzienser, orthodoxer Klöster und evangelischer Gemeinschaften.

Serafim Joanta, Hermann Schoenauer, Jürgen Henkel (Hg.), "Was ist der Mensch?" - "Ce este omul?" [Gebundene Ausgabe], 2013

Der christlich-biblische Glaube bekennt einerseits die Erschaffenheit des Menschen durch einen göttlichen Schöpfungsakt und seine Gottebenbildlichkeit. Andererseits betont das Christentum auch die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen als Sünder. Wie ist das genaue Verhältnis zwischen Geschöpflichkeit, Gottebenbildlichkeit und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen? Welche Rolle spielt die Gottesbeziehung des Menschen für seinen Weltbezug? 
Dieser Band dokumentiert die Dritte Theologische Konsultation zwischen der Diakonie Neuendettelsau und Vertretern der Rumänischen Orthodoxen Kirche im Mai 2013 und bietet einen aktuellen Überblick zu Übereinstimmungen wie unterschiedlichen Akzenten in der orthodoxen und der lutherischen Anthropologie. Mit Beiträgen unter anderem von Metropolit Laurentiu von Siebenbürgen, Erzbischof Teodosie von Tomis, Hans G. Ulrich und Gunther Wenz.

Alia

 Rumänische Orthodoxe Metropolie von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa, Catedrala Ortodoxă Română Nürnberg frescă și istorie/Rumänische Orthodoxe Kathedrale Nürnberg, Freskenmalerei und Geschichte, Redaktion: Pr. Teofil Herineanu und Diacon Dumitru Dura, Autoren: Grigore Popescu-Muscel und Maria Popescu-Dragomir, Übersetzung: Jürgen Henkel, Foto: Dan Samoilă und Grigore Popescu. Gedo Verl., Cluj-Napoca, 2009, 260 p.