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Russisch-Orthodoxer Erzbischof Longin ist verstorben

 

Dieser Text stammt von den Webseiten www.rok-vertretung.de der Russischen Orthodoxen Gemeinde in Düsseldorf und  www.epd.de des Evangelischen Pressedienstes in Deutschland (EPD).

 Die ständige Vertretung der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland und die russisch-orthodoxe Maria-Obhut Gemeinde zu Düsseldorf teilt in tiefer Trauer mit, dass ihr geistliches Oberhaupt, der Hochgeweihte Erzbischof Longin von Klin, der ständige Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, infolge schwerer Krankheit und doch plötzlich und unerwartet am 25. August 2014, zum Herrn gegangen ist.

 


Der Trauergottesdienst fand am Donnerstag, 28. August um 10.00 Uhr in der St. Sebastian Kirche, Kirschallee, in Bonn-Poppelsdorf statt.

Erzbischof Longin von Klin, mit bürgerlichem Namen Juri Wladimirowitsch Talypin, wurde 1946 in Helsinki geboren. 1969 wurde er Mönch und empfing noch im selben Jahr die Diakonweihe und die Priesterweihe. Im November 1979 kam Longin als Propst nach Düsseldorf, wo er zwei Jahre später zum Bischof ernannt wurde. Seit Dezember 1992 war er Erzbischof von Klin.

Noch im Juni hatte Longin mit Blick auf den russisch-ukrainischen Konflikt zu gegenseitigem Respekt und Frieden aufgerufen. Es würden nicht nur materielle und kulturelle Schätze vernichtet, beklagte der Geistliche. "Auch unsere jahrhundertealten freundschaftlichen und brüderlichen Beziehungen zerfallen." Die russisch-orthodoxe Kirche ist in rund 20 Ländern außerhalb Russlands vertreten. Die Auslandsdiözese in Deutschland hat ihren Sitz in Berlin.

 

 

 

 

 

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