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Grundsteinlegung für neue Kirche in Wien

  Artikel aus: Kathpress.at
Metropolit Serafim hat am Sonntag, 17. September 2017 in Wien-Leopoldstadt die Grundsteinlegung für eine neue rumänisch-orthodoxe Kirche vorgenommen. Geplant ist eine 400 Quadratmeter große Kirche mit freistehendem Glockenturm, wie er in der rumänischen Bukovina üblich ist, verbunden mit zwei Gebäuden, in denen u.a. das Pfarrbüro, die Pfarrerwohnung und ein Kindergarten (in Trägerschaft der katholischen St. Nikolaus-Stiftung) Platz finden werden.

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Byzantinische Kunstschule in Trier

Ab September 2017 organisiert die Rumänische Orthodoxe Pfarrei „Hl. Konstantin und Helena” aus Trier eine byzantinische Kunstschule in Zusammenarbeit mit dem Gemeindepriester Mircea-Eugen Moldovan und dem Ikonenmaler Daniel Neculae. Ziel der Schule ist es, Anhängern  der byzantinischen Malerei   Techniken der Ikonenmalerei  beizubringen sowie die Theologie der orthodoxen Ikonen verständlich zu machen.

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Das 24-te Treffen des Forums für orthodoxe Kultur und Bioethik (FOCS) in Offenbach

 Das 24-te Treffen des Forums für orthodoxe Kultur und Bioethik (FOCS) hat am Montag, dem 1 Mai, erstmalig in den Räumlichkeiten der Rumänischen Orthodoxen Kirchengemeinde "Hl. Nikolaus" in Offenbach (Backstrasse 10, Offenbach am Main) stattgefunden. Thema war:  „Wie christlich ist die „soziale Gerechtigkeit?”

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Märtyrer des Kommunismus zwischen Gulag und gesellschaftlichem Gedächtnisschwund

 Bei einem hochrangig besetzten Symposion in Jassy beschäftigt sich die Rumänische Orthodoxe Kirche mit Märtyrern des Kommunismus. Neue Gedenkstätten stellen sich vor

 Von Jürgen Henkel

 Jassy/Iaşi. Lange Jahre hat sich die Rumänische Orthodoxe Kirche mit der Vergangenheitsbewältigung schwer getan. Die Erinnerung an die eigenen durchaus zahlreichen Märtyrer aus kommunistischer Zeit – die Zahl inhaftierter Priester, Mönche und Laienchristen geht nach seriösen Schätzungen in die tausende, belegt sind etwa 2000 Priester in politischer Haft – wurde überschattet durch Fälle von Kollaboration zwischen Kirchenvertretern und dem Staat. Der aus manchen Kreisen schnell zu hörende Hinweis auf diese Beispiele der Kollaboration erschwerte bisher eine offensive Auseinandersetzung der Kirche mit jener Zeit und ihrer eigenen Vergangenheit.

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„Heimat in der Fremde“ - Projekt für die Migranten

Ein „Pro Oriente“-Projekt zum zentralen Politikthema „Migration“ wurde am Mittwoch, 3. Mai, um 19 Uhr, im Otto-Mauer-Zentrum (1090 Wien, Währinger Straße 2-4) unter dem Titel „Heimat in der Fremde“ dargestellt. Im Rahmen dieses Projekts wurde die Rolle von Religion in Integrationsprozessen am Beispiel zweier in Wien stark präsenter Diasporagemeinden untersucht: der rumänisch-orthodoxen Gemeinde und der serbisch-orthodoxen Gemeinde. Bei der Abschlusspräsentation referierten Prof. Dr. Regina Polak und Prof. Dr. Rudolf Prokschi von der Katholisch-Theologischen Fakultät, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Dr. Nicolae Dura (Prof. an der KPH Wien/Krems), Mag. Ana Rogojanu von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde und der an der Theologischen Fakultät tätige Migrationsforscher Mag. Frank G.C. Sauer.

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